REDEMPTION, CHICKENFOOT, ARTILLERY ...
ANNO
18 - Dezember 2009
Der erste Schnee hat Deutschland bereits erfasst - eine Ahnung von Vergehen im eisigen Gepäck.
Das Tuch des Vergessens legt sich aufs bereitwillig daliegende Land - der ewige Kreis schließt sich.
Doch Erinnerungen bleiben, Momente des Glücks, schliessen wir sie tief in uns ein.
Fragmente des Vergangenen - Erlebnisse die uns prägten - Menschen, denen wir begegneten.
Ach, könnten wir doch bloss vergessen ...

Redemption - Snowfall On Judgement Day 2009
Tracklist
1. Peel 6,31
2. Walls 6,57
3. Leviathan Rising 6,41
4. Black And White World 8,03
5. Unformed 6,30
6. Keep Breathing 7,37
7. Another Day Dies 5,15
8. What Will You Say 5,20
9. Fistful Of Sand 6,35
10. Love Kills Us All / Life In One Day 11,00
Gesamt-Spielzeit 70,29 min
WISSENSWERTES
Stil
Progressive Metal
Tendenzen
Natürlich Fates Warning in der Stimme,
Power ohne Ende, Dream Theater
Anspiel-Tipps
Peel, Leviathan rising, Keep breathing
Label
InsideOut
Die Band
Ray Alder Gesang
Nicolas van Dyk Gitarre, Keyboards
Bernie Versailles Gitarre
Sean Andrews Bass
Chris Quirarte Schlagzeug
Greg Hosharian Keyboards
EINDRUCK
Der Prog Gewitter Sturm "Peel" eröffnet ein Album voller ProgMetal Perlen.
Moderne Härte (auch mal gerne mit Effekten, aber nie vordergründig), heftig riffende, treibende Gitarren des Doppels (van Dyk, der Mastermind und Versailles, ex-Agent Steel), die charismatische Stimme von Ray Alder (Fates Warning).
Dazu gesellen sich noch des öfteren sphärische Keyboards und eine Rhythmus-Fraktion,
die alles im Sound zukleistert, drückt, Akzent-Punkte setzt.
Alleine diese Gesangs-Harmonie von dieser Eröffnungs-Nummer zeigt die ganze kompositorische Klasse der Jungs (eigentlich van Dyk).
Gänsehaut-Feeling gepaart mit Prog-metallischer Härte und viel straighter Power - JAAAAAAAHHHHH.
"Walls" ertönt - Gitarrenläufe, diese Refrains, hoch intelligentes Songwriting, mein Gott, was bauen diese Gitarren einen Druck auf.
Keyboard - Gitarren Duell, schreiende Gitarrensolo - zwei, drei, viermal hin und her - eine Offenbahrung.
Eingebettet werden die Kompositionen in einen unheimlich kraftvollen, fetten Mix von Tommy Hansen.
Der "Leviathan" is "Rising" - Stakkato Riffs, auflösende Bridge, brachial, Double Bass Attacke im Dream Theater Stil, unheimlich virtuose Drum-Rhythmik.
Subtile Keyboard Melodie im Hintergrund, einmal mehr Gitarren und Keyboard Soloteile, welche filigranen Läufe, Melodik und Schnelligkeit in Balance.
Dazu Sprach-Samples und diese abartig gute Gitarren-Rhythmus-Arbeit.
Ein Rausch erfasst mich, jagt mir einen Schauer nach dem anderen über das Trommelfell.
Da, urplötzlich eine Pianomelodie, Horror-House Atmosphäre kurzfristig in den Klavier-Läufen, dann Bass-Spiel, komplexe Strukturen, bedrohliche Atmosphäre, knackige Riffs übertönen,
Keyboard-Sounds kommen dazu, hymnisch, melodiös, elektronische Spielereien, Grundriff.
"I used to see in color - but now it's only black and white - black and white"
Ein melodiöser Song - "Black and white world" - zum leichten Verschnaufen - von diesem Eröffnung-Triple (selten so etwas kompakt-gutes gehört) - harmonisch
und entspannt.
Mit "Unformed" folgt ein weiterer Rocker, der Dank der Stimme und der Gesangsmelodie am ehesten an härtere Fates Warning Stücke erinnert.
Danach dann "Keep breathing" - hier holt uns leider das Leben und das Schicksal ein:
Nicolas van Dyk hat bereits vor Jahren einen emotionalen Song über seine Tochter geschrieben ("Parkers
Eyes"), welche an einer kaum heilbaren Sehstörung leidet, die ihr ein normales Leben unmöglich macht. Hier im Booklet wirbt er noch für eine Organisation, welche sich dieser Krankheit
annimmt. Und nun holt ihn sein eigenes Schicksal ein:
"Seems only just yesterday I held you, and sang a song about your eyes
- so perfect, and innocence, now falling -
My God I'd rather die - than live with you in pain ...
for you I'll be strong ... I'll be there at your side -
You're strenght's my inspiration - I'll breathe for you - and I love you
- I'll always be there"
Unheimlich einfühlend singt Ray diese Zeilen - nichts ahnend, dass kurz nach Erscheinen der CD,
die Aussage wohl morbide anmutet.
Denn inzwischen wurde bekannt, dass bei Bandkopf, -gründer, und Ausnahmekomponist van Dyk eine aggressive Form des Blutkrebs diagnostiziert wurde, Heilungschanchen sind wohl leider eher gering
- von dieser Stelle ALL THE BEST NICOLAS, AND NEVER GIVE UP ...
James LaBrie gibt auf diesem Album auch eine Kostprobe seines Könnens ab.
Bei "Another day dies" kommt es zum Gesangs-Duell bei untergehender Sonne.
Ein erstaunlich hartes Stück für eine Kollaboration der beiden Könner - wieder pfeilschnelle Soloteile, wahnsinnige Drum Strukturen, krachige Riffs, aber eben auch eine gewisse Form der
Eingängigkeit und ausgefeilter Melodie.
Trotz aller Brillanz an den Instrumenten sind die Songs ohne Probleme nachvollziehbar,
dienen nicht (oder kaum) zur Selbstdarstellung, sondern stehen selbst im Vordergrund.
"What will you say" - ein fast schon Halb-Ballade zu nennendes Stück, aber enorm kraftvoll.
Feeling in den Gesangsharmonien, untermalende Keyboards, überhaupt sind die auf diesem Album enthaltenden Harmonien und Melodien ein Beispiel für Eingängigkeit ohne Aufdringlichkeit,
oft subtil eingesetzt, immer wertig.
Zum Schluss noch schnell den Härtner ausgepackt "Fistful of sand" knallt von vorne bis hinten,
wird nur im sphärisch untermalten Mittelteil etwas "zugänglicher".
Das Grundriffing zu Beginn hat fast PANTERA Kraft.
Danach folgt noch mit "Love kills us all / Life in one day" der Epos der Scheibe,
ein 11 Min. dauerndes Stück, das noch einmal die Bandbreite der Band zeigt.
Ruhiger, balldesker Beginn, spannende Hinführung, harte Gitarren erklingen,
komplexes Drum- und Bassspiel, feine Instrumental-Passagen und diese subtilen Harmonien.
Im Gesang dann wirklich eher hymnisch-episch, ein grosser Abschluss eines grossen Werkes.
FAZIT
Eines der kraft-strotzendsten, sattesten Alben der letzten Zeit
Übermächtige Gitarren - Treibende Rhythmik - Gottgleiche Stimme - ein BUURRRNER
Webpage der Band
DARKEN TOM
ANNO
09 - Dezember 2009
Im Klassenzimmer der namenlosen, austauschbaren, nervtötenden Möchtegerns.
Sie waren stets bemüht ...
Der neue Mitschüler rockt SIE ALLE,
zumindest aber lässt er 95 % der Anderen so eben mal weit hinter sich.
Seine Ausführungen machen einfach mehr Spass,
sein Ausdruck ist elegant - gewandt - eloquent.
Althergebrachtes verbindet er mit modernen Ansätzen,
das Gelernte wird ohne Inhaltsverlust konsequent wiedergegeben ...
... ach wären doch ALLE wie ER ...
... nur an seinem Namen erkennt man die Weisheit des Klassenverbundes,
die BESTEN wurden immer mit Spitznamen versehen
- CHICKENFOOT -
der Arme!

Chickenfoot - Chickenfoot 2009
Tracklist
1. Avenida Revolution 5,58
2. Soap On A Rope 5,32
3. Sexy Little Thing 4,15
4. Oh Yeah 4,54
5. Runnin' Out 3,52
6. Get It Up 4,41
7. Down The Drain 6,17
8. My Kinda Girl 4,35
9. Learning To Fall 5,13
10. Turnin' Left 5,48
11. Future Is The Past 6,40
Gesamt-Spielzeit 57,45 min
WISSENSWERTES
Stil
Hard Rock
Tendenzen
Van Halen, Led Zeppelin
Anspiel-Tipps
Down the drain, Future is the past, Learning to fly, Avendia revolution
Label
Ear Music/Edel
Die Band
Sammy Hagar Gesang
Joe Satriani Gitarre
Michael Anthony Bass
Chad Smith Schlagzeug
EINDRUCK
HARD ROCK AT IT'S BEST ...
Eigentlich sollte dieser Slogan reichen.
Nun gut ... etwas mehr ...
SAMMY HAGAR (ex-Van Halen) singt immer noch energiegeladen, stimmgewaltig und markant - krächzend, raue Texte zwischen Spass und Rock'n'Roll.
Die Rhythmusfraktion um
CHAD SMITH (Red Hot Chili Peppers) und MICHAEL ANTHONY (ex-Van Halen) grooven ohne
Ende.
Und JOE SATRIANI (Gitarren-Gott und eigentlich Solo-Gänger) spielt unnachahmlich, lässt alle Vergleiche ins Leere laufen.
Was er hier an verschiedenen Stilen präsentiert, absolut einzigartig - doch immer songdienlich.
Entstanden ist die Band aus Jam-Sessions heraus, unterforderte Musiker, die Spass zusammen hatten, mal Live eben ein paar Songs zockten. Die Chemie und die Magie stimmte und so entschloss man
sich mit seiner "Freizeit" etwas sinnvolles anzustellen.
Lässig, cool, kompakt, gespickt mit Finessen - das sind sie geworden - die Songs der wohl technisch besten Hard Rock Band des Planeten. Und abwechslungsreich ist es geworden - das Lehrbeispiel
einer modernen Hard Rock Scheibe, welche jedoch die Traditionen nicht leugnet.
Ob Ohrwürmer, wie das lässige, an VAN HALEN erinnernde "Sexy little thing",
leicht an ZZ TOP BOOGIE/BLUES angelegte Dampf-Groover "Down the drain" (meine Güte, was drückt diese Nummer), oder die starke Ballade "Learning to fall", mit gehörigem Bombast.
Die mit Finessen gespickten "Oh, yeah" und "Turnin' left" lassen immer wieder aufhorchen.
Schweres Gerät "Avendia revolution" wechseln sich mit Stadion kompatiblen Nummern,
wie "Soap on a rope" ab, und wenn dann am Schluß mit "Future is the past" gut und gerne der Leitspruch des Albums folgt,
werden wir noch einmal mit einer Nummer belohnt, welche in immer ausufernde Solos und Harmonien zum Ende hin geradezu explodiert.
Das hat alles mächtig Drive und technischen Anspruch - entfernt aller Plattheiten,
in den sich der Hard Rock ehemals flüchtete.
Gott sei Dank gibt es diese Alben noch ...
FAZIT
Spielfreude - Abwechslungsreichtum - Technische Finessen
Klassischer Hard Rock mit Blues-, Rock-, Funk-, Southern Rock Einflüssen UND doch modern
Knackig, stampfend, virtuos ... ach, KAUFT DAS DING ... denn es macht SPASS - SPASS - SPASS
Webpage der Band
DARKEN TOM
ANNO
10 - Nov. 2009
Gestern fiel die Mauer ... also schon vor 20 Jahren natürlich.
Akt der Freiheit - des Wiederstands und der inneren Stärke.
Grenzen setzen, seien sie ideologischer oder sozialer Natur,
hemmen Entwicklung und Bewegung - Starre im Geist.
Grenzenlos agieren - Musik schaffte das immer schon,
einte auf subtile Art und Weise - nicht zu bekämpfen.
Unsere Bastion gegen Dummheit und Ignoranz ...
Auf in den immer währenden Kampf ... ARTILLERY wartet ...

Artillery - When Death Comes 2009
Tracklist
1. When Death Comes 5,24
2. Upon My Cross I Crawl 5,29
3. 10.000 Devils 5,20
4. Rise Above It All 5,32
5. Sandbox Philosophy 4,44
6. Delusions Of Grandeure 5,10
7. Not A Nightmare 5,30
8. Damned Religion 5,10
9. Uniform 5,01
10. The End 5,22
Gesamt-Spielzeit 53,10 min
WISSENSWERTES
Stil
Old School Thrash
Tendenzen
European Thrash, Metallica, Floatsam & Jetsam
Anspiel-Tipps
10.000 Devils, Damned Religion, Rise Above It All, Delusions Of Grandeure
Label
Metal Mind
Die Band
Soren Adamsen Gesang
Michael Stützer Gitarre
Morten Stützer Gitarre
Peter Throslund Bass
Carsten N Nielsen Drums
EINDRUCK
Die Band stammt aus der Nähe von Kopenhagen und wurde bereits 1982 gegründet.
Nach drei erstklassigen Thrash Alben - "Fear Of Tommorrow" von 1985, "Terror Squad" von
1987 und "By Inheritance" von 1990, von denen zumindest das Album von 1990 Kult- und Klassiker-Status genießt, löst man sich 1991 auf.
Nach einer Reunion 1998, bei der das Album "B.A.C.K." (auch gutklassig) entstand - erschienen 1999, hört man wieder Jahre lang nichts von der
Band, bevor 2007 eine remasterte 4-CD-Box mit Namen "Through The Years" erscheint, welche sämtliche Alben und Demos der Band enthält.
Nun also im Jahre 2009 das Album "When Death Comes".
Da diese Band eine meiner absoluten Faves darstellt, ging ich entsprechend zurückhaltend mit dem neuen Material um, da auch ein neuer Sänger mit an Bord ist.
Waren Artillery doch schon immer eine Band, wo handwerklicher herausragender (Old School) Thrash geboten wurde, immer allerdings mit feinen Melody-Lines und Hooks versehen.
Dabei achtete man stets auf den Spassfaktor in der Musik und war lange nicht so staubtrocken, wie viele andere Vertreter des Genres.
Donnernde Drums und zweistimmige Gitarren - galoppierender Groove - "When death comes" ertönt, der neue Sänger klingt 80er-like, ist charismatisch und haut
die Thrash-Schreie raus, wie es sein soll - schon mal gut und positiv. In manchem Momenten erinnert er gar an mächtige Metal-Röhren der Power Metal Szene.
Sowieso hat der ARTILLERY Sound schon immer mächtig Drive und Groove.
Sofort fallen wieder die feinen Gitarren-Riffs auf, immer wieder durch kurze Leads und Soloteile aufgelockert - ein Trademark, welches auf dem ganzen Album so anzutreffen ist.
Sehr abwechslungsreich und immer wieder mit herrlich schnellen Solos gespickt.
Überhaupt ist die Gitarren-Front wieder einmal allererste Sahne bei ARTILLERY - der Name gibt es vor. Irgendwo in der Schnittmenge von Metallica "Fight Fire With Fire"-Zeiten und Floatsam & Jetsam, krachen die
knackigen Riffs, intelligent Breaks aufweisend, durchs Thrash Universum.
Auch "Upon my cross I crawl" ist pfeilschnell und weist immer wieder Gesang-Breaks, herrliche Refrain-Spuren und Riffs, Riffs, Riffs auf.
Dann "10.000 Devils" - ein groovendes Monster erwacht - walzt vor sich hin, bevor nach etwas mehr als 2 Minuten plötzlich unwiderstehlich Gas gegeben wird,
nur um in einen zweistimmigen Gitarren-Traum zu münden - Bridge, Gas geben, zweistimmiges Gitarren-Lead, Thrash-Schreie - der THRASH-WAHNSINN packt mich - unkontrolliert zucken
Arme, Beine - die Musik füllt das bereitwillig aufnehmende Gefäss - der Körper pulsiert.
Schwache Nummern wirst Du auf diesem Album sowieso nicht finden - alles hat ein enorm hohes Spiel-Niveau. Die Rhythmus-Fraktion donnert und drückt - setzt immer wieder auflockernde Breaks, wie
überhaupt die Songs zwar geradlinig voranpreschen, doch immer wieder absolut stimmige Breaks aufweisen.
In "Rise above it all" zum Beispiel, der angedeutete Glockenklang und das Mantra-ähnliche
"WE WILL RISE - WE WILL RISE - WE WILL RISE ..." - dazu ein geiles Solo, erst mit eigenartigen Melodie-Linien, dann wieder garstig schnell.
Hier muss auch die Produktion gelobt werden - natürlich bringt sie diese wahnnsinnig geilen Gitarren Attacken hervorragend zur Geltung. Doch auch der Gesang ist optimal in Szene gesetzt - man
hört sämtliche Varianten in der Stimme sehr genau.
Dabei versprüht die Produktion reichlich Retro-Charme, ohne altbacken zu klingen.
Im hinteren Teil der Scheibe kommen dann sogar "kleinere" Experimente zum Tragen.
Begonnen wird der Reigen von "Delusions of grandeur" - mit Akkustik-Gitarren und cleanem Gesang wird eine fast schon folkloristische Stimmung erzeugt, bevor
nach ca. 1,30 min die Stromgitarren übernehmen - immer wieder im Wechsel mit diesen Akkustik-Einschüben und Up-Tempo Passagen entsteht so eine für dieses Album eher untypische Nummer, welche aber
dadurch sogar zu den Highlights gehört.
Bei "Damned religion" wird wieder ein schwerer Groove ausgepackt, im Mid-Tempo angesiedelt,
wird immer wieder eine fast schon leicht orientalisch klingende Grundharmonie auf der Gitarre dargeboten, bevor ein sehr eingängiger Refrain ins Melodische führt - dann wieder dieser
unwiderstehliche Groove - krachig, bratende Gitarren führen weiter.
"Your twisted retoric - it takes you higher - the lord you worship is the false messiah."
Zum Abschluss wird noch einmal mächtig Gas gegeben und mit "Uniform" und "The end"
(fängt erst einmal wie eine Candlemass Nummer an - "I sit in silence and watch the world go by")
das Gaspedal 'gen Bodenblech gedrückt. Immer jedoch nachvollziehbar und melodisch
- und diese Gitarren Attacken - allgegenwärtig und beeindruckend.
Ein sympathischer Haufen waren sie schon immer ...
FAZIT
Thrash und Melody-Lines in ausgewogenem Verhältnis - ungezwungen und frisch klingend
Abwechslungsreicher Thrash mit zweistimmigen Gitarrenharmonien und mächtig Drive
Bang-Stoff par excellence - mit mächtig Spass inne Backen
Artillery im Netz
DARKEN TOM
