COHEED & CAMBRIA, DARK FUNERAL, TRIPTYKON

 

ANNO

08 - Juli 2010

 

Leichte Melancholie, angedeutete Düsternis - vor allem im Textkonzept.

Dazu ein musikalischer Fundus, welcher viele Bereiche streift,

um daraus ein eigenes Universum zu kreieren.

 

Dies sind die Welten von COHEED & CAMBRIA.

Oftmals nicht ganz so leicht zugänglich - dafür mit gehörigem Wachstumspotenzial.

 

Falls Ihr Euch traut Musik zu entdecken, nicht nur zum schnellen Konsum,

dann könntet Ihr hier möglicherweise genau richtig sein.

 

AUF GEHT'S ...

 



Coheed And Cambria

Year Of The Black Rainbow 2010

Tracklist
1. One  1,56
2. The Broken  3,53
3. Guns Of Summer  4,46
4. Here We Are Juggernaut  3,44
5. Far  4,53
6. This Shattered Symphony  4,25
7. World Of Lines  3,17
8. Made Out Of Nothing (All That I Am)  4,39
9. Pearl Of The Stars  5,04
10. In The Flame Of Error  5,27
11. When Skeletons Live  4,16
12. The Black Rainbow  7,34
Gesamt-Spielzeit   53,54  min

WISSENSWERTES

Stil
Progressive Rock/Metal

Tendenzen
Rock/Pop/Alternative

Anspiel-Tipps
Far, Made Out Of Nothing, Pearl Of The Stars

Label
Roadrunner Records

Die Band
Claudio Sanchez     Gesang, Gitarre
Travis Stever         Gitarre, Gesang
Michael Todd          Bass
Chris Pennie           Schlagzeug

EINDRUCK
DAS UNIVERSUM IST UNENDLICH ...
... die Geschichte um COHEED, CAMBRIA und ihren Sohn CLAUDIO ist es nicht.

Es ist vollbracht, die 4-teilige Konzeptstory der oben genannten Protagonisten wird mit dem eigentlichen Prequel der Story, mit der fünften CD,  zu Ende gebracht.
Der Weg war lang und voller Gefahren, den die 2001 in New York gegründete Band hinter sich brachte.
Die Geschichte um die "Amory Wars" Saga (es geht um nichts anderes als die Bedrohung des gesamten Kosmos - ui, aber auch),  klingt zu verworren, als ob der NORMALO unter uns diese ohne fremde Hilfe begreifen könnte, weswegen wohl auch ein 350 Seiten dickes Comic im Umlauf ist,

ein Buch, bzw. ein Film ist angedacht.

Also widmete man sich stets eher der Musik der Band, denn der Story.
Haufenweise RUSH, MAIDEN und PROG/ALTERNATIVE Einflüsse wurden auf den letzten Alben verbraten. Mal eher geradlinig angelegtes Rock-Opus, mal eher progressiv verschraubtes, einer Oper angelehntes Werk. Nun also das abschließende Kapitel (äh, im Konsens das beginnende -

ihr versteht?) - wo erste Dunkelheit das Licht vertreibt.

Extrem ambitioniert und umfangreich - dies ist die Welt von COHEED & CAMBRIA.
Die Gefahr des Verirrens im eigenen Konzept - ja, sie war da und wurde manchmal nur knapp umgangen.
Auch auf der vorliegenden Scheibe ist nicht alles farbenfroher Regenbogen, so manche Passage klingt nach früheren Werken und doch ist die Scheibe bei genauerer Betrachtung wichtig und stark geworden.
Dafür sorgen eine Handvoll Songs, welche zu den besten gehören die die Band bisher produziert hat, auch wenn sie eher aus der eingängigen-melodischen Schiene kommen und weniger der härteren Progressiv-Metal/Rock Variante zuzuordnen ist, die die Band in der Vergangenheit aus der gesichtslosen Masse heraushob.

Das Intro "One" eröffnet knapp 2 Minuten lang das Album, Pianomelodie

- Ambient-Sequenzen - leerer Raum.
"The Broken" wird nahtlos angehangen, eine pulsierende Rhythmus Nummer, punktgenaues Drumming, vielschichtige Gitarren-Harmonien,  genauso an Alternative (Editors), als auch Progressive (Rush) erinernd.
CLAUDIO SANCHEZ agiert eindringlich und hypnotisch, wie immer unverwechselbar.

Sein Gesang gibt einem die nötigen Strukturen in den Songs.

Oft hochmelodisch und eingängig, stets emotional gut abgehangen.


"Guns of summer" wirft elektronische Spielereien auf einen hektischen Rhythmus,

grandios produzierte schwere Rhythmus-Gitarren, und einen eingängigen Refrain.
Das Schlagwerk tackert vor sich hin, ultra komplex und variantenreich.

Ein Album zum Entdecken, oftmaliges Hören ist dringend empfohlen, um die Strukturen der Songs zu durchschauen, den Flow zu begreifen. Es wirkt kompakt, es ist verspielt, es atmet.
Die Produktion bringt die Gitarren glasklar ins Soundbild ein, welches die Schwere der Rhythmen genauso phantastisch einfängt, wie die zahlreichen produktions-technischen Gimmicks.

"Far" wird dann zum epischen, elegischen, Industrial angehauchten,

ruhigen Klangkosmos mit eingängigen Hooks.
"Made out of nothing (All that I am)" ist dann wohl das melodische Überlied der Scheibe.
Eine Refrain-Melodie, welche einem so schnell nicht mehr aus dem Kopf möchte, subtile Melodie - feiner Spannungsbogen - immer weiter kulminierend dem Ende hin - mit feiner Chorlinie im Back - HERRLICH.

Dabei spielt sich jedoch alles weit jenseits des Mainstream ab, der neue Drummer CHRIS PENNIE (Dillinger Escape Plan) sorgt für reichlich wertige Rhythmus-Arbeit.
Die Melodien sind teilweise sehr GROSS geraten - ohne zu blenden, ohne zu pathetisch zu wirken,

ohne zu ermüden.

"Pearl of the stars" ist so ein Beispiel.
Eine wahnsinnig emotionale Ballade, mit Akustik-Gitarre beginnende, stimmlich gehauchte Erhabenheit.
Im weiteren Verlauf werden atmosphärische Sounds, nur leicht unterstützende Drums und fast schon leicht symphonische Stimmungen eingeflochten.
Doch alles bleibt eher unauffällig, Akustik-Gitarre und ruhiger Gesang sind klar die beherrschenden Elemente. Unweigerlich verschwindet hier der Alltag - INTENSIV.

Diese Scheibe ist nicht leicht zugänglich - sie ist einerseits hoch melodisch, andererseits aber auch recht vertrackt. Trotzdem bietet sie dabei leichter zu erreichende Struktur

- gibt subtile Hammer-Melodien mit auf den weiten Weg durchs All.
Und so wirkt der gesamte Klangkosmos von COHEED & CAMBRIA nachhaltig

- er wirkt nach und gibt mehr, als das er nimmt.
Ruhige-melancholische Stücke, wechseln sich mit rhythmischen Par-Force Ritten ab

- LANGZEITWIRKUNG garantiert.

FAZIT
Facettenreich - Vielschichtig - Ambitioniert
Rhythmisch mehr als interessant - Gitarren-technisch verzaubernd

Emotionaler, charismatischer Sänger, mal ruhig-hypnotisch, mal eher treibend-aggressiv,
welcher nicht technisch perfekt, nicht die beste Stimme hat
doch mehr als passend und unverwechselbar agiert

Musik mit Herz und Verstand - ein Album, welches wächst - VERSPROCHEN

Webpage der Band    und hier

                                                                                                                         DARKEN TOM

 

ANNO

06 - Juni 2010

 

Irgendwie war mir heute nach DUNKEL-stoff zumute.

Ob es an der gleissenden Sonne oder an mir selbst liegt, mag ich nicht zu beurteilen.

 

Unruhig bin ich und gleichzeitig matt.

Erschöpft und doch schwirren mir tausend Gedanken durch den Kopf.

 

Mentale Raserei und körperliche Stasis.

 

ZEIT DIES ZU ÄNDERN ...

 


 

 

Dark Funeral - Angelus Exuro Pro Eternus 2009

Tracklist
1. The End Of Human Race  4,43
2. The Birth Of The Vampir  4,50
3. Stigmata  5,06
4. My Funeral  5,30
5. Angelus Exuro pro Eternus  5,04
6. Demons of Five  4,48
7. Declaration of Hate  5,24
8. In My Dreams  6,30
9. My Latex Queen  5,21
Gesamt-Spielzeit  46,54 min

WISSENSWERTES

Stil
Black Metal

Tendenzen
No Keyboards

Anspiel-Tipps
Stigmata, My Funeral, In my dreams

Label
Regain Records

Die Band
Emperor Magus Caligula     Gesang
Lord Ahriman                    Gitarre
Chaq Mol                          Gitarre
B-Force                            Bass
Dominator                        Schlagzeug

EINDRUCK
Rasender Black Metal der schwedischen Schule mit vor Kälte klirrenden Gitarren-Melodiebögen.
Dazu ein keifender, schreiender Shouter, eine gute Produktion und Nähmaschinen-Doublebass-Attacken. Die technischen Fähigkeiten sind, wie bei jeder guten Black Metal Band, exzellent.

Und doch ALLES voller pechschwarzer Erhabenheit:
... und über Schwarzen Wassern steht der Mond, nebelverhangen und bleich,

    wie das sterbende Antlitz der Göttin.
... und in den dunklen Wäldern ist Schweigen, keine Worte gibt es mehr,

    den nur erahnenden Abgrund zu beschreiben,
... denn meine Seele stürzt hinab, angezogen von der Schönheit des emotionalen Grauens,

    welcher in der schwärzesten Schwärze lauert.

Dort unter der rasenden Oberfläche lauern die erhabenen Melodien der Band, die sich erst mit der Zeit erschließen. Die Gitarren sind von PETER TRÄGTGREN messerscharf produziert.

"Stigmata" scheint fast mit eingängigem Refrain versehen, immer wieder kehrendes Mantra.
"My Funeral" wird mit einem Video unterstützt.
"In my dreams" wirkt ungemein "melodisch" im Kontext der Scheibe, mit um Dich schwirrenden Melodiebögen versehen.

Und doch herrscht allgemein die Raserei, das UNGEBREMSTE und ZÜGELLOSE,
aber in Verbindung mit den erwähnten Songs entsteht ein Album voller dunkler Poesie.

Wie sagte doch mein 7-jähriger Sohn beim Anblick des Covers:

(gerade vom Kasperle Theater, inkl. Kampf gegen den Teufel, nach Hause gekommen)
"Papa ... so muss der Teufel wirklich aussehen."

FAZIT
Intensiver - Aggressiver - Exzessiver - Blasphemischer Trip
Anti-christlicher Kreuzzug mit (nahezu) kompromissloser Raserei

Webpage der Band  


                                                                                                               DARKEN TOM

 


 

ANNO

13 - Mai 2010

 

VORSICHT war mein Gebot - als die "neue" Scheibe von TOM G. WARRIOR erschien.

Als HELLHAMMER und FROST Fan der ersten Stunde,

als THE LAKE und APPOLLYON'S SUN Verachter,

als MONTHEIST Zweifler, später Respektierender.

 

Der fehlende Zugang zum Protagonisten, zum introvertierten Menschen.

Die Unvergleichbarkeit des Gesamt-Paketes machten es mir schwer.

 

Doch warum zweifelte ich nur ... WARUM.

Die AUFERSTEHUNG und DAS LICHT ...

 

Wollt IHR wirklich diesen abgrundtiefen Weg mit MIR gehen ?

 

Gut, dann folgt mir ... aber vorsichtig ... sehr vorsichtig ...

 


 

 

Triptykon - Eparistera Daimones 2010

Tracklist
1. Goetia  11,00
2. Abyss within my soul  9,27
3. In shrouds decayed  6,56
4. Shrine  1,44
5. A thousand lies  5,29
6. Descendant  7,42
7. Myopic empire  5,47
8. My pain  5,20
9. The prolonging  19,22
Gesamt-Spielzeit   72,41  min

WISSENSWERTES

Stil
Vertonte Dunkelheit

Tendenzen
Hellhammer, Celtic Frost

Anspiel-Tipps
Goetia, A thousand lies
wird allerdings erst als Gesamtwerk rund

Label
Prowling Death Records/Century Media

Die Band
Tom Gabriel Warrior        Gesang, Gitarre
V. Santura                      Gitarre, Gesang
Vanja Slajh                     Bass
Norman Lonhard             Drums

Gäste
Simone Vollenweider       Gesang
Fredy Schnyder              Piano
A. Acanthus Gristle         Gesang
Nadine Rimlinger            Violine

EINDRUCK
Das COVER
H.R.GIGER (Webpage)- "Vlad Tepes" von 1978 - Alien-Dämonen-Horror-Kunst.

Das BOOKLET
Sämtliche Texte mit Linernotes von Tom G. Warrior.
Die Bilder des Künstlers VINCENT CASTIGLIA (Webpage)

- gemalt mit eigenem Blut und einer Metall-Legierung

Die MUSIK

Von Ton zu Ton, wird Stein um Stein, die KATHEDRALE DER FINSTERNIS errichtet.

Der BAU
"Goetia" - ein paar schwerst verzerrte Gitarrentöne, gehen langsam in zähe, scheinbar dem tiefen Abgrund entsprungene Riffs über - nichts sonst - LEERE, EINSAMKEIT, HOFFNUNGSLOSIGKEIT.


Nach 1,40 min setzen sachte Drum-Rhythmen ein,

nach 2,10 min explodiert der Song in wuchtiger Harschheit, unvorstellbare Kraft offenbarend:
"Satan, Saviour, Father - Lord, Constructor of my world.
  Master, Destroyer, Redeemer - guide me, I am the open wound ..." schreit es uns entgegen

" ... My heart is black, my heart is dead - Spirits enter in to me, let me ascend

    - Lie upon lie - Mankind shall die"
erklingt am Ende das gesprochene Mantra - SELBST DAS WORT HOFFNUNG, ist hier unbekannt.

Fest gemauert in der Erden, steht die Form aus reiner musikalischer Emotion gebrannt

... der Anfang - das FUNDAMENT ...

"Abyss within my soul" - langsam kriechender Lindwurm, nur ab und an unterbrochen von einfachen, prägnanten Riffs.

Abwärts fliessende Harmonien im Mittelteil - nach UNTEN zielt der zu beschreitende Weg.
Es flüstert, es quält die Stimme - hypnotische Untergangs-Walze 

"The dead are never gone - I can feel them all around me ..."

"In shrouds decayed" - ein paar Akustik-Klänge, bedrohliche Keyboardflächen, fast fern der Empfindung, aber vorhanden.

Wenige dumpfe Basstöne, dann DIE STIMME


"I am your shrine, I am your womb, you rest inside of me, my flesh shall be your tomb..."


Gitarren-Obertöne, Bass, Drums, E-Gitarre - fast balladesk, wenn nicht die bedrohliche Atmosphäre in den Bann ziehen würde. Nach 3-einhalb Minuten dann die wuchtige CELTIC FROST Kelle, mit vollst verzerrter Gitarre,  am Ende wird der Song durch einen Harmonie-Gesang von  

SIMONE VOLLENWEIDER im Duett mit Tom G. Warrior veredelt, bevor der Song brachial endet.

"Shrine" - ein kurzes, fast rein instrumentales Zwischenstück, dominiert von Horror Sound Atmosphäre, dämonenhaften verfremdeten Stimmen - abstruse SCHEMEN schälen sich aus der Dunkelheit.

... Aggression ist der Mörtel, Seelenqual der Antrieb ... tiefe Bögen in die Erde gebaut

... nicht aufstrebend, frohlockend ... NEIN - HINAB zielt der Weg ...

"A thousand lies" - Double-Bass Einsatz, schnelle Riffs, Aggressivität, Schreie, Wucht. Dann wieder gedoppelter Gesang im Mittelteil - einerseits gesprochenes Wort, andererseits gepresste Wut.

"Descendant" - Das RIFF steht unüberwindlich im gottlosen Raum, einige wenige leise Töne winden sich im Hintergrund. Diese unnachahmlich sich drehenden, ins Hirn bohrenden, hypnotischen, verrottenden Riffs - BLUTIGES Fleisch, offene WUNDE, zerfetzter Glaube.
Die letzte Minute ist schlichte Frost'sche Raserei.

"Myopic Empire" - 3 Minuten hypnotisierender Anlauf:

"Pain - Pain - Myopic Empire - Pain - Pain - Myopic Empire"
dann Piano, flüsternd sprechende Frauenstimme, letztes Aufbäumen des Pianos, bevor von Minute 4 an wieder der hypnotische Sog einsetzt.

"My pain" - World Music der Marke Oliver Shanti ? - wenige, ruhige Töne, sphärische Frauenstimmen begleiten den Fluss. Ein paar wenige Drum-Schläge, verzerrtes Bass-Spiel, jedoch nicht zu dominant

- die einsamen Piano-ähnlichen Töne dominieren.
"Fall asleap in my arms - never to wake up ever again ..."

haucht Vollenweider in diese Stille. Erst nach 3 min 45 sek steigt Tom G. Warrior ein,

sprechender Poet - mit wenigen Gitarrentönen unterstützt.

Das ungewöhnlichste Lied des Albums - erinnert mich immer an ATROCITY'S Ethno Phase.

... durch Fenster, Seelen-Spiegeln gleich, fällt rötlich schimmernder Schein

... Ohren-betäubendes FEGEFEUER, Augen-blendende HERRLICHKEIT, bald schon - ZUFLUCHT

"The prolonging" - DER KOLOSS, ein nahezu 20 min dauernder Weg in den Abgrund

 

                                               - die Nimmer-Wiederkehr.


Zu Beginn an uralte TYPE O'NEGATIVE Zeiten erinnernd - auch, oder gerade wegen des Gesangs.
Ich weiß nicht, ob man Gitarren noch stärker verzerren kann. Langsam, ultrazäh - aber brachial.
Dann wieder "Circle of the Tyrants" - Riffing und ein feines Uuugh - der Meister hält Hof.

So pendelt der Song dramatisch hin und her - eine MESSE DER LICHTLOSEN BRUDERSCHAFT.


Immer wieder kehrende ultraherbe WUCHT - ein nicht zu entkommender Strudel des kontrollierten Wahnsinns - ein fest umklammernder Dämon - ein mäandernder MONOLITH DER DÜSTERNIS.

"I shall create my kingdom - as you sink into waves of darkness ..."


Pulsierende Dunkelheit umfängt unser Wesen ... das Kreuz zeigt entgegengesetzt  ...

die Nähe nun körperlich spürbar ... SEELENFÄNGER ... VERFÜHRER ...

VATER ... in Deine Hände empfehle ich meinen Geist ...

Ein absolut hingebungsvolles - auf seine Art absolut konsequentes Werk der Dunkelheit.
Negierte Emotionen - anklagendes Selbstbild der Verzweiflung  - ehrliche, entwaffnende Offenheit.
NUR für Wissende - alle ANDEREN machen einen großen Bogen.
Doch KENNER machen eine spirituelle Erfahrung.

FAZIT
TRIPTYKON ist schroffes Gebirge - nimmer endende Dämmerung
TRIPTYKON ist ein Gemüts-Zustand, wie ihn die wenigsten von uns kennen
TRIPTYKON ist das Fenster zur Seele der Nacht
TRIPTYKON ist TOM G. WARRIOR

TOM G.WARRIOR ist schwarzer Poet
TOM G.WARRIOR ist lebende Legende
TOM G.WARRIOR ist der musikalisch dunkelste GOTT

GOTT IST TOT ...

Webpage der Band  

                                                                                                                 DARKEN TOM