Monats-O(h)rgasmus September 2009 - Dream Theater
DER SILBERSTREIF AM HORIZONT ?
Seelenlose Musik ....
... hochmelodisch und harmonisch.
Despotische Band ...
... viele Köche verderben den Brei.
Ego-Darstellung von Musikern ...
... wer möchte Klasse verbergen?
Eklige Breitwand-Sounds ...
... wer geht zwischendurch nicht einmal gerne in den Hollywood-Blockbuster.
Wendehälse ...
... Fan-orientierte Arbeit.
ANSATZ
Nun es gibt momentan wohl wenige Arbeiten, welche so kontrovers aufgenommen und diskutiert werden.
Es gibt aber auch wenige Bands, die so polarisieren - doch dies liegt wohl in der Natur der Sache.
Denn das Bayern München der gesamten progressiven Welt hat wieder zugeschlagen.
Hier ist doch Neid und Missgunst schon vorprogrammiert ? Überhaupt - muss das nicht so sein ?
Denn kaum eine andere Band steht so unter Beobachtung, kaum eine andere Band wird so am
Back-Katalog gemessen und bewertet, von kaum einer andere Band wird immer wieder nur das
Beste erwartet.
Und – geben wir es doch ruhig zu – es gibt nichts Schöneres, als sich wieder mal so richtig über
„Die Großen” aufzuregen. „Die” tun dann Ihr Möglichstes dazu, damit die Übung gelingt.
ZUSATZ
Es ist schon mehr als interessant und doch selten, dass eine Band vom Schlagzeuger geführt wird.
Doch MIKE PORTNOY schreibt auch noch Texte – wie furchtbar, und er komponiert sogar Songs
– der Horror im kleinbürgerlichen Musik-Liebhaber-Leben !
Dagegen darf der Sänger der Band - JAMES LABRIE - keine Texte beisteuern, ist nicht einmal daran beteiligt. Wird auch gerne einmal als
„Es-gibt-bessere-Sänger-als-unser-Sänger”-Sänger tituliert.
Aber der Gitarrist - JOHN PETRUCCI - darf wiederum Texte schreiben – wer soll das verstehen?
Er ist technisch DER BESTE – aber mit wenig Bauch-Spiel, so sagt man.
Der Unsichtbare am Bass - JOHN MYUNG - ist eigentlich nie zu sehen, er übt lieber den ganzen Tag - und auf den Alben wird er immer in den
Hintergrund gemischt, obwohl einer der Besten im gesamten Musik-Biz, nur damit Drums und Gitarre besser rüberkommen ?
Außerdem gibt - mit JORDAN RUDESS - Einer permanent den Keyboard-Kleisterer, der immer wieder neue Sounds in die Songs einbettet, sie stark
überfrachtet und mächtig aufbläht.
Die Band ist zu soft – oder aber sie ist zu hart – kommt nicht auf den Punkt – kann nur in ihren langen ausufernden Stücken überzeugen.
Die Internet-Foren glühen – der Gedankenaustausch zur aktuellen Scheibe ist länger und intensiver, als die Diskussion um illegale Downloads oder die Konsumschwäche der Musik-Industrie.
WAS NUN ... ?
GEGENSATZ
In Interviews gibt sich die Band, also oft Mike Portnoy, zugänglich und offen.
Den Fragen geht man/Er nicht aus dem Weg, sondern beantwortet Sie so ehrlich als möglich.
Dies ist mir allemal lieber, als der immer gleiche Sermon, den so manch andere Band so von sich gibt.
Marke „Wir haben uns alle lieb” – und schon wird wieder der Bassist gefeuert.
Natürlich gibt es da dann ab und an auch Zündstoff, über den geredet wird.
Nicht alles muss man gutheißen, aber interessanter zum Lesen ist es schon - oder ?
Außerdem sind zwingend immer mehrere Personen an Entscheidung UND Akzeptanz dieser beteiligt – nämlich mindestens Zwei.
Dream Theater - Black Clouds & Silver Linings 2009
Tracklist
CD 1
1. A Nightmare to Remember 16:10
2. A Rite of Passage 8:35
3. Wither 5:25
4. The Shattered Fortress 12:49
5. The Best of Times 13:07
6. The Count of Tuscany 19:16
Gesamtlaufzeit 75:22
CD 2 – Cover-Versionen
1. Stargazer
(Rainbow) 8:10
2. Tenement Funster Flick of The Wrist
/ Lily of the Valley
(Queen)
8:17
3. Odyssey
(Dixie Dregs) 7:59
4. Take Your Fingers From My Hair
(Zebra)
8:18
5. Larks Tongues in Aspic Pt.2
(King Crimson) 6:30
6. To Tame A Land
(Iron Maiden) 7:15
Gesamtlaufzeit 46:29
CD 3
Wie CD 1 – jedoch alle Songs in instrumentalem Gewand
Wissenswertes
Stil
Progressive Metal
Tendenzen
Alle Phasen der Band vereint
Anspiel-Tipps
A nightmare to remember, The count of Tuscany, Wither
Label
Roadrunner
Die Band
John Petrucci Gitarren, Backing Vocals
Mike Portnoy Drums and Percussion, Backing Vocals
Jordan Rudess Keyboards, Continuum (ein MIDI-Controller, Erklärung hier)
John Myung Bass
James LaBrie Vocals
Eindruck
In den Foren der musikalischen Parallel-Welten tauchen immer wieder die Alben „Images and Words” von 1992 und „Metropolis Pt. I - Scenes From A Memory” von 1999 auf (hier nachzulesen), wenn es darum geht, welches Album
der Band wohl Klassiker Status besitzt.
Meiner Meinung nach gibt es zwar noch mindestens zwei weitere Veröffentlichungen, welche diesen Status mit oben genannten Werken teilen können (nämlich das Debut - wegen dem Meteroiten Einschlag, den
es damals bei Veröffentlichung verursachte und "A Change Of Season" wegen der Art, wie man solch einen Longtrack komponiert), und doch sind die erwähnten Werke hier im Kontext genau richtig.
Können sie doch als angelegter Gradmesser dienen für den neuen Output der Band.
Diese hohe Kunst der zwingenden Melodie-Bögen, wie sie beiden Werken inne wohnt, ist nämlich auch wieder uneingeschränkt auf der neuen Scheibe zu finden.
Dieses Gespür für großartige Harmonien, feine Refrains, intelligent arrangierte Instrumental-Teile. Dafür verzichtet man diesmal auf übertriebene (Thrash)-Härte, den sogenannten MUSE-Song und allzu
übertriebenes Instrumental-Selbst-Beweihräucherungs-Gedudel.
Eingestimmt wird man bereits durch das großartige Album Cover von Hugh Syme
- coole Webpage gibt es hier (u.a. Rush, Arena, Whitesnake, Aerosmith).
Außerdem fällt auf, dass James LaBrie weniger hoch singt und sich stärker auf mittlere Tonhöhen,
die er einfach besser darzustellen vermag, konzentriert.
Dies macht die Songs im Gesangs-Bereich sehr weich.
John Petrucci hat sein Gespür für gefühlsbetontes Gitarrenspiel gänzlich wiedererlangt.
Was ist es für ein Genuss ihm in manchen Songs zuzuhören.
Mike Portnoy spielt songdienlich, wie schon lange nicht mehr.
Jordan Rudess opfert Sound-Spielereien dem Geist der Songs und schafft unnachahmliche Atmosphären.
Und doch reden wir hier von einer Band, deren Anspruch so hoch ist, das natürlich immer wieder kleinere Feinheiten zu finden sind, deren Songs von Natur aus mit technischen Spielereien gespickt
sind.
Aber hier liegt für mich das große Plus der Scheibe – sie stehen nicht mehr einfach nur im Song, sondern ergänzen ihn wie selbstverständlich. Dies konnten sie früher natürlich auch schon, doch hier
scheint alles zwingend notwendig – ist nicht aus den Songs wegzudenken.
Die Songs selbst hat man, nach eigenem Vorbild, den herausragenden Epen der Vorgängeralben angegliedert. Auf kurze Stücke wird komplett verzichtet und dafür auf ihre Stärke der ausufernden
Kompositions-Kunst gesetzt.
Und doch ist dies nicht ganz richtig – denn obwohl die Stücke teils sehr lang sind, machen Dream Theater nicht den Fehler ZU VIEL darin unterbringen zu wollen. Alle Stücke zeichnen sich durch einen
geradezu unwahrscheinlichen Flow aus. Hier stört kein Instrumental-Part, hier wirkt nichts aufgesetzt – alles scheint aus einem Guss, obwohl natürlich sehr wohl wahnsinnig viel in den Songs
passiert.
Doch dies wirkt dann so natürlich, ist oft sehr atmosphärisch – das hier zwangsläufig die Nähe zum (ACHTUNG – nur meine Meinung!) Überwerk „Scenes From A Memory” festgestellt werden darf – UND DAS IST GUT SO.
Denn genau hier zementieren sie ihre Ausnahme-Stellung innerhalb der Szene.
Die Frickelei sollen andere übernehmen ...
Die übertriebene Härte eines Selbstfindungsprozess haben sie aufgegeben ...
Das Überfrachten der Stücke ist passé ...
... DT schreiben wieder richtige Songs, komponieren und arrangieren dem Song zuliebe und nur dem Song.
Die Epen waren, so die Aussage der Fans, das was in der Vergangenheit in Erinnerung blieb.
GIVE THE PEOPLE WHAT THEY WANT – dies sollte der Anspruch für die neue Scheibe sein.
Und dies ist meiner Meinung nach auch mehr als gelungen.
BLACK CLOUDS
Donner-Grollen und leises Regen-Plätschern eröffnen dann auch, dem CD-Titel entsprechend, folgerichtig diese neue Offenbarung, bevor unheilvoll klingende Riffs in einen vor Kraft strotzenden Song
führen.
I. Verlust
Im Entstehungs-Prozess der neuen Scheibe wurde eine private Geschichte immer stärker in den Fokus eines Einzelnen gestellt.
Mike Portnoys Vater – Mentor und Namensgeber der Band (hier nach zu lesen, in der Geschichte zu „Scenes
From A Memory”), kämpfte mit der Geisel der Menschheit. Der diagnostizierte Krebs war nicht heilbar. Das Ende seines Leidensweges absehbar.
Zum Gedenken und als Hommage an seinen Vater wollte Mike unbedingt einen Song, einen Text für seinen Vater schreiben. „The Best Of Times” lautet das Stück, von
Mike auf einem Klavier komponiert und auch von ihm getextet.
Das Zurückblicken auf eine Vater-Sohn-Beziehung ist wohl im Anbetracht des nahenden Todes ein ungemein schwieriges Unterfangen (zumindest stelle ich mir dies mehr als grausam und bitter vor).
Überraschend positiv kommt dieser Song dann zu Beginn daher, erzählt von glücklichen Tagen, doch bei genauerer Betrachtung offenbart er doch so manchen, mehr als emotionalen Moment, lässt eine tiefe
Traurigkeit am Horizont erkennen ....
"Life goes by in the blink of an eye - with so much left to say"
... bevor am Ende über den Verlust und den Umgang damit reflektiert wird.
In der Rohfassung noch von Mike eingesungen, reichte die Zeit noch, um ihn seinem Vater im Krankenhaus vorzuspielen ... bald darauf verstarb er.
Der Song beginnt dann auch mit einer leisen Piano-Melodie und dem Ticken einer Uhr - time fades away ... Eine Violine haucht sacht ihre Klage in das leere Zimmer - Erinnerungen steigen aus dem fahlen Dunst der Vergangenheit, nehmen Gestalt an und beginnen zu strahlen.
So in etwa stelle ich mir den Beginn des Songs vor - Petrucci zupft dazu auf einer Akkustikgitarre.
Dann kraftvoller Einstieg mit sphärischem Sound, Rush Schlagzeug und Petrucci Läufen im Hintergrund - Willkommen in der Welt der Musik.
Überhaupt atmet der Song sehr viel Rush, doch nicht aufgesetzt, wie beim gesamten Album, sondern als Selbstverständlichkeit, verwoben - fest und untrennbar - mit dem Sound der DT in ihren großen Momenten ausmacht.
Bittersweet ist wohl der richtige Ausdruck, welcher hier immer allgegenwärtig zu sein scheint, hört Euch nur die Harmonien ab Minute 6 genau an.
LaBrie singt sehr gefühlvoll "... but time just slipped away ..."
"... thank you for the inspiration, thank you for the smiles ..."
Und ich nehme ihm alles ab - die Gefühle, den Dank, aber auch die Ohnmacht.
Und GOTT PETRUCCI übernimmt nach 10 Minuten das Ruder, schraubt Melodien in mein Herz, zertrümmert meine aufgesetzte Coolness und lässt mich klein und emotional zerrüttet am Abgrund meiner Selbst zurück ...
II. Demon Alcohol
Immer wieder in den letzten Jahren tauchten Songs auf den Scheiben auf, in denen sich Mike mit seinen Dämonen auseinander setzte. Als ehemals Alkoholabhängiger ist und war es Ihm ein Anliegen, über seine dunkle Zeit zu sprechen. Als Therapie einerseits - zur Auf- und Verarbeitung seiner Gefühle, aber auch als Warnung andererseits.
Nun folgt also mit "The Shattered Fortress" der angekündigte Abschluß dieser 12-teiligen Reihe - es wäre ihm zu wünschen. Der Song selbst ist in drei Abschnitte
unterteilt.
Ein dynamisches Power-Riffing zu Beginn, eine leicht orientalisch angehauchte Melodie leitet in den Thrashpart des Songs - ungemein treibende Drums und Gitarrenarbeit - und im Hintergrund unterstützende harte Back-Vocals von Portnoy. Der härteste Song des Albums.
Immer wieder wird dieser Song durch instrumentale Abfahrten unterbrochen - es gibt nicht viele Bands, die solche Stücke zu schreiben vermögen.
Nach 7 Minuten wird es dann sehr atmosphärisch - eine Off-Stimme übernimmt, bevor LaBrie sehr getragen und balladesk den zweiten Part des Songs intoniert. Im Hintergrund übrigens phantastische Keyboard-Untermalung (fast im Manfred Mann Stil).
Hymnenhafte Steigerung, der Song schwingt sich empor, nur um wieder in härtere Gefilde zurückgeführt zu werden - ein Gitarren orientierter Instrumentalteil führt zum dritten Abschnitt.
Epische Grundführung am Schluss und von Glockenschlägen begleitetes Ausklingen des Songs.
III. Schatten
Auch die von John Petrucci geschriebenen Stücke behandeln fast ausschließlich die Schattenseiten des Lebens bzw. sind dunkle Reflektionen.
"A Nightmare To Remember" handelt von einem unheilvollen Autounfall, den Petrucci in seiner Kindheit erleiden musste. Bedrohliche Atmosphäre im powervollen
Riff-Ungeheuer.
Diese Keyboard-Leads und -Melodien in dem Song - hier ist Rudess am größten.
Die Power Nummer des Albums, druckvolles Statement, kraftvolles Dynamikpaket.
Auch "The Count Of Tuscany" ist einer wahren Geschichte angelehnt, in der Petrucci einst bei einem Aufenthalt in einem Haus eines Weinimporteurs in der Toskana
Angst um sein Leben hatte.
Alleine schon das Gitarren-Intro zeigt Petrucci in absoluter Höchstform. Ein getragenes Stück mit viel Atmosphäre und vielen Rush Reminiszenzen (achtet mal auf die Schlagzeug-Spielart).
Und wenn nach 11 Minuten der Space-Block kommt, haben wir tatsächlich eine Neuerung im DT-Sound.
Einen langen sphärischen Instrumentalpart, auf Gitarre und Keyboard - phantastisch.
Danach folgt ein fast schon Singer-/Songwriter Part, bevor der Song sich wieder steigert und dem Ende entgegen treibt, dabei immer hymnischer wird, von den Gesangslinien bestimmt wird, von Keyboardmelodien begleitet und der wieder Seelen-erwärmenden Kunst des John Petrucci -
ein großer Song zum Abschluß der CD.
In "Rites Of Passage" geht es um Verschwörungs-Theorien und Geheimbünde am Beispiel der Freimaurer. Ein "einfacher" Rocksong im DT-Katalog und die
Single-Auskopplung, aber mit sehr energischem Instrumental-Part.
Kleine mystische Geschichten - Gedichten ähnlich, denn gerade Petrucci "verkleidet" seine Texte
gerne in Form und Inhalt.
Alleine der Song "Wither" fällt aus dem Rahmen, denn hier geht es darum auf Knopfdruck kreativ sein zu müssen um Songtexte zu schreiben - der Verlust der
Phantasie wird thematisiert.
Eine hervorragende Halb-Ballade. Unheimlich starke Gesangsmelodie von LaBrie. Sonnenhell aufgehender Refrain, schimmerndes Licht am Abendhimmel, hymnische Keyboards, bevor am Ende erst reduziert wird auf eine Pianomelodie, bevor Petrucci einen dieser Momente auspackt, wofür ihn jeder Musik-Liebhaber anbeten MUSS.
SILVER LININGS
Der Zauber ist wieder da !
Atmosphäre - melodische Spielereien - unaufgesetztes, komplexes Spiel.
Und EMOTIONEN - große Gefühle schimmern durch jeden einzelnen Song.
Liegt es daran, das die Texte alle sehr persönlich gehalten sind?
Jedenfalls hat John Petrucci wieder die Vertonung seiner Gefühle in seine Gitarrenarbeit gepackt bzw. wiederentdeckt. Was der Mann hier an verschiedenen Spielarten zeigt, welchen Ausdruck er in sein
Spiel legt - es ist atemberaubend.
Und seine Mitstreiter unterstützen - lassen ihm Spielraum - müssen sich nicht immer wieder aufs Neue beweisen. So können die Songs atmen und geben Raum - dem was solche Songs auszeichen kann, nein
muss. GROSSE GEFÜHLE.
Breit und episch manchmal, hier seien einmal die letzten 2 Minuten von "The Shattered Fortress" erwähnt. Oder aber mächtig atmosphärisch - der Mittelteil von
"The Count Of Tuscany".
Dazu die Traurigkeit - schmerzlich und düster stimmend,
aber auch das Schöne und Helle, eines Songs wie "The Best Of Times".
Es berührt - sie erreichen einen wieder - verloren geglaubter Zauber einer außergewöhnlichen Band.
FAZIT
Ein eher traditionelles Dream Theater Album
- voll von warmen Melodien und harmonischen Songs.
Nicht weiter klinisch und steril im Sound - sondern atmosphärisch und warm.
Gewohnt brilliant im Songwriting - mit enorm niveauvollen Kompositionen.
Melodiös eingängig und doch immer mit der nötigen Härte ausgestattet.
Sehr dynamisch und abwechslungsreich. Ein Album voller Reife und Ausdruckskraft.
Und das Wichtigste - DAS ALBUM IST EIN GROWER - es wächst und wächst ...
Gebt dieser Scheibe eine Chance, hört sie, empfindet sie, erkennt SIE.
Dream Theater im Netz
DARKEN TOM
P.S.
Diese CD gibt es in einer, wie ich finde, sehr guten Limited Edition.
Hier befinden sich, wie oben ersichtlich, 6 Cover-Variationen auf CD 2.
Teilweise sehr interessant in der Dream Theater Variante, z.B. "Stargazer" (Rainbow).
Auf CD 3 befindet sich dann das komplette Album in der Instrumentalen Version.
Und dies funktioniert so gut, dass dieses Album beinahe so stehen könnte.
Indiz dafür, wie DT ihre Songs komponieren.
Bevor der Gesang "dazu addiert" wird, werden zunächst immer Instrumental Versionen komponiert.
