PSYCHOTIC WALTZ

 

 

 

Into The Everflow 1992

 

 

Es gibt Namen im Musikgeschäft, welche oftmals nur hinter vorgehaltener Hand leise geflüstert werden

– zu viel Ehrfurcht liegt in ihrem Wesen.

Majesty (heute Dream Theater), Avatar (heute Savatage) oder eben auch

Aslan (später dann Psychotic Waltz). In Demozeiten, unter ihrem damaligen Namen,

schon zu Untergrund Göttern erhoben, haben Sie allesamt Demo's veröffentlicht,

welche heute nicht mehr zu haben sind – zu eifersüchtig wachen die Besitzer über ihre Schätzchen.
Und sollte doch einmal eines dieser Frühwerke in Internet Kreisen angeboten werden, so ist es nicht bezahlbar, zumindest nicht für uns unwürdige Normal-Sterbliche.

 

 

 

Geschichte

Die Geschichte von ASLAN ( der Name bezieht sich übrigens auf die Figur des Löwen aus den „Chroniken von Narnia”) möchte ich Euch hier erzählen.
Sie beginnt bereits im Jahre 1982, im heißen San Diego (genauer der Vorstadt El Cajon), wo sich die ersten Kontakte hinsichtlich einer gemeinsamen Band unter Freunden ergeben. Dan und Buddy besuchen die gleiche Highschool und mit Norm und Brian findet man schnell weitere Musik-Verrückte für die anstehende Band.

Doch das Schicksal ist manchmal unerbittlich und so wird Brian in Folge eines schweren Auto-Unfalls im Jahre 1984 querschnittsgelähmt. Trotzdem bleibt er in der Band und spielt fortan im Rollstuhl sitzend. Das erste Demo erscheint 1986 unter ihrem Namen ASLAN. Die erste Etappe auf dem Weg zur Unsterblichkeit ist vollbracht.

Derart geprägt beschließt man, der Welt zu zeigen was man kann.
Diese Welt schlägt allerdings schon wieder frühzeitig zurück – es gibt nämlich schon eine Band gleichen Namens in England, so dass man sich recht schnell in PSYCHOTIC WALTZ umbenennt.

Bereits mit ihrem zweiten Demo wird die alte Welt jedoch mehr als aufmerksam, auf diese frische Prise innerhalb der ProgMetal Welt – zu interessant, zu eigen klingen die Songs.
Komplexe Strukturen ohne jeglichen Ohrwurm-Charakter erklingen da, trotzdem mit seltsam verschrobenen, einprägsamen Motiven und Harmonien versehen.
Mächtige Riffs werden mit progressiven Elementen gekreuzt – frühe Fates Warning, Watchtower und Black Sabbath sind grobe Anhaltspunkte für diese Musik.
Und doch geht diese Band noch weiter – intensive Vocals, immer etwas verstörend – und dazu der Einsatz einer Querflöte, wie man sie eigentlich nur von Jethro Tull kannte.
War doch auch deren Sänger Ian Anderson der Lehrmeister für Buddy Lackey ...

Das ist mächtig innovativ und spätestens mit ihrem Debut Werk von 1990 - „A Social Grace”,

übrigens selbst produziert und finanziert, werden PSYCHOTIC WALTZ zur Hoffnung für Erneuerung in der Progressive Metal Bewegung.

Bereits dieses Werk hat innerhalb der Szene GOTT-STATUS, kann als eigenständige Scheibe und als absoluter Klassiker überzeugen – hat allemal die Wertigkeit um in unserer Rubrik FÜR DIE EWIGKEIT besprochen zu werden.

So erhält man im Jahre 1991 auch folgerichtig das Privileg das berühmte DYNAMO Festival in Eindhoven zu eröffnen.

Doch es war das Jahr 1992 und das Album „Into The Everflow”, welches die Musikwelt und meine eigene kleine Welt verändern sollte. Dazu später mehr ...

Wer zu dieser Zeit ein Konzert der Jungs besuchen konnte, musste auch schon mal mit einem Auftritt von nicht selten 2 Stunden oder mehr rechnen (... man vergleiche die Spielzeiten "heutiger" Live-Events ...) – Eigenständigkeit und Musikalität prägten diese Welt.


Mit den beiden Alben „Mosquito” von 1994 und „Bleeding” von 1996 werden wieder Meilensteine der Musik-Geschichte geschrieben.
Alle 4 Scheiben stehen ganz weit oben in den ewigen Besten-Listen der Progressiv Metal Scheiben.

Zu dieser grandiosen, unheimlich gehaltvollen Karriere gesellten sich noch mit dem Solo-Album

„The Strange Mind Of Buddy Lackey” (eingängiger und kompakter arrangiert als Psychotic Waltz),

von eben diesem Buddy Lackey,

und dem Solo-Album „Marching Into Oblivion” (ein Instrumentalwerk mit Space-Note) von Dan Rock, zwei weitere gutklassige Scheiben.

Und doch ist es am Ende – die Band löst sich im September 1997 schon nach 4 Alben auf

– das Album  INTO THE EVERFLOW, das von vielen als DAS JAHRHUNDERTWERK im progressiven, melodischen Metal angesehen wird.

 

 

PSYCHOTIC WALTZ

                      - Into The Everflow 1992

 

Tracklist


1. Ashes  5,09
2. Out of mind  4,45
3. Tiny streams  5,04
4. Into the everflow  8,22
5. Little people  4,05
6. Hangin' on a string  3,37
7. Freakshow  5,40
8. Butterfly  9,18


Gesamtspielzeit    46,00

Einordnung
Prog-Metal

Tendenzen
Die Genialität solcher Bands wie DREAM THEATER - ohne deren Sterilität,
und FATES WARNING - ohne deren Ordnung,

dem technischen Anspruch solcher Bands wie WATCHTOWER,

paart sich mit der Einzigartigkeit von PSYCHOTIC WALTZ

Anspiel-Tipps
Into The Everflow, Ashes, Butterfly, Hangin' On A String

Label
Dream Circle Records

Die Band
Buddy Lackey     Gesang
Brian McAlpin      Gitarre
Dan Rock            Gitarre
Ward Evans         Bass
Norm Leggio        Drums

 

Besprechung, Teil I:
Wie beschreibt man ein Album, welches mit Sicherheit zu den wichtigsten der gesamten ProgMetal Szene, und der Rock Musik Szene überhaupt gehört.
Schon die Einordnung der Musik fällt schwer, da es sich doch den herkömmlichen Standards komplett zu entziehen vermag.

Es beginnt mit dem Cover, welches hier passend ist, wie kein Zweites.
Ein Fluss ergießt sich aus der Essenz des Sternenhimmels - aus der Weite des Universums.
An seinem Ufer steht ein alter, knorriger, schon leicht verkrüppelter Baum. Es scheint Nacht zu sein - der sanfte Schein eines Mondes erhellt wohl die Szenerie.

Hier sind fast alle Elemente präsent, die man auch auf die Musik ummüntzen kann.

Ein Genie - nicht von dieser Welt, ergießt sich auf uns - jedoch nicht engelsgleich schön und sanft, sondern eher im Verborgenen - der Nacht näher als dem Tag, mit Auswüchsen voller Verquertheit und Komplexität, trotzdem zugleich erdig und im ständigen Fluss.


Die Atmosphäre dieser Scheibe ist eine der dichtesten der gesamten Musikszene - sie nimmt Dich unweigerlich gefangen, gibt Dir keinen, noch so kleinsten Raum, zu entkommen.
Ein Rausch der Emotionen - Drogentrip und Traum - sphärisch schön und abgehoben.
Die Rhythmik ist stets fesselnd, die Gitarren oft doppelläufig, der Gesang hypnotisch.

So tauchen wir ein - "ASHES" ertönt, sphärische Keyboard Teppiche weiten den Raum vor uns - wir können fast die Unendlichkeit am fernen Horizont erkennen, akustische Gitarren Spuren schaffen Spannung, erzeugen schon jetzt unglaublich erhabene Melodie-Bögen, die vorangetrieben von plötzlich einsetzenden harten Riffs und Beats weiter transportiert werden, nur um wieder von diesen Klängen des Keyboards abgelöst zu werden - Ruhe und Sicherheit empfängt uns.

Als man dann an das Ende des Songs glaubt, wirkt nach ca. 3-einhalb Minuten zum erstenmal Buddy Lackey mit, seine eigenen Melody-Lines einstreuend - absolut einzigartig und unvergleichlich - willkommen in der Welt von PSYCHOTIC WALTZ.

Zum Schluß noch das I-Tüpfelchen des Songs - doppelläufige Gitarren-Harmonien, welche uns auf diesem Album immer wieder in ihren magischen Bann ziehen werden.
Alleine für diesen Eröffnungs-Song würden 95 % aller vergleichbarer Bands (und die sind wirklich rar) ALLES tun.

Dann der rabiate Bruch, vorbei ist es mit Sanftheit und Ruhe, es wird hart, mächtig hart, und komplex, mächtig komplex - "Out Of Mind" hat uns überrumpelt.
Stakkato Riffs im Duell, brachial und doch weit weg von simplen Riffs - nein, hier sind Gitarren Genies am Werk, dazu der unglaublich abwechslungsreiche Rhythmus Teppich der Schlagzeug/Bass-Fraktion.
Diese Solo-Arbeit der Gitarren, diese Schlagzeug Figuren, diese Stimme - eine untrennbare Einheit bildend, immer eine Spur Wahnsinn im Genius beinhaltent. Ein straighter Banger mit latentem

Chaos Touch und sperriger, progressiver Ausrichtung, dazu virtuose Breaks und Anspruch.

Dann "Tiny Streams" - etwas langsamer gehalten, formen zähe Riffs den Song.

Mit fettem Groove ausgestattet, psychedelischem Mittelteil, und phantastischem Gesang.

Danach folgt das Titelgebende Stück "Into The Everflow".
Ein Meisterwerk aus Melancholie, psychedelischen Momenten, philosophischem Text

und überragender Gitarrenarbeit, dazu ein vorhandener Einfluss der Frühphase von Black Sabbath.
Und im zweiten Teil mit einem der besten Gitarren-Soli ausgestattet, das ich kenne - episch, erhaben - einer der ganz großen Momente der ProgMetal Kunst und doch schwer zugänglich.

Wer diesen Song einmal in seiner ganzen Pracht LIVE erleben durfte wird mir zustimmen - es gibt einfach Songs, die für die Bühne gemacht wurden, die Dich dann erstarren lassen, Dich ins wunderbare Antlitz der Göttin selbst schauen lassen.

Kleiner Exkurs
Karlsruhe - LIVE BERICHT


Es muss die 1992er Tour gewesen sein, als es mir vergönnt war, Psychotic Waltz in einer kuriosen Atmosphäre kennenzulernen.
Ich meine mich erinnern zu können das es in Karlsruhe war - und zwar in einer hallenähnlichen Begebenheit, die einer Kneipe angegliedert war

(wer es genauer weiss - bitte melden).
Diese intensivste Atmosphäre, gepaart mit den psychedelischen Elementen der Musik
- Psychotic Waltz standen irgendwie immer eine kleinen Schritt neben der Wirklichkeit, etwas entrückt, aus dem Raum-Zeit Kontinuum herausgelöst.

 

Die Location war nicht gut gefüllt - vielleicht 100 Nasen.

Und doch konnte man bereits im Vorfeld eine Form von Gespanntheit spüren.

Eine gewisse Unruhe lag in der Luft. Jedoch eine der freudigen Art.

 

Unvergesslich unser "Bruder" aus der damaligen Zeit:

EDDIE (Begründer des Underground-Magazin GIANT'S LORE, wie geht es Dir mein Freund ?),

der mit seinen kultigen Sprüchen:

- "Hey, Alter - Into the everflow, erst 'en Joint, dann Into the Everflow, Alter" oder

"Kennste eigentlich Freiburger Spielleut, hey, das is progressiv, Freiburger Spielleut, musste unbedingt hören", uns bereits auf das kommende irgendwie auf einer "spirituellen Ebene" vorbereitete.

 

Die Gewissheit war vorhanden, das es ein besonderer Abend werden sollte.

Und wir wurden nicht enttäuscht, nein - DAS konnte man nun wirklich nicht behaupten.

 

Schon die zurückhaltende Art der Band, introvertiert, fast schüchtern, brachte Erstaunen.

Dann war da Brian in seinem Rollstuhl. In-Sich gekehrt, voller Demut, still.

Diese Hingabe mit der er seine Noten - nun nicht einfach spielte - sondern erschuf, war einmalig.

HINGABE, etwas geben - Sie gaben uns in dieser Nacht so unendlich viel.

 

Und der Sänger BUDDY LACKEY, wie kann man IHN beschreiben.

Ein ruhiger Zeremonienmeister, der Querflöte spielt - und singt. Charisma ohne Ende.

Nie gehörte Melodien, voller Dynamik, auf- und abschwellenden Tempi und Harmonie-Bögen.

Er bedankt sich beim Publikum nach jedem Song, zurückhaltend, schüchtern.

Ausstrahlung PUR - man nimmt Ihn den wahren Künstler ab, versucht ganz still zu bleiben,

fast nicht zu atmen, um jede Note, jede Nuance seiner Kunst aufnehmen zu können.

Nach den Songs gab es oft MINUTENLANGEN Applaus, das habe ich in der Folge so nie mehr wahrgenommen, MAGIE und GÄNSEHAUT PUR.

 

So gestaltete sich dieser Abend, an dem die Band letztendlich über 3 Stunden ihrer Kunst über uns ausschüttete - es war und ist UNVERGESSLICH, war BETÖREND und VERSTÖREND.

Welche Band kann diesen Vorgaben folgen?

 

Ich habe ihn danach noch ein paarmal getroffen (das letzte Mal beim Rock Hard Festival 2004 mit Dead Soul Tribe), und der oft als arrogant geltende Sänger war immer freundlich, lief durchs Publikum, sprach mit jedem, natürlich in seiner zurückhaltenden, immer jedoch absolut charismatischen Art. Für mich einer der wenigen wahren Künstler unserer Szene.

 

INTO THE EVERFLOW live erlebt haben zu dürfen, dafür bin ich unendlich dankbar.

An guten Tagen vermochte die Band einem die wahre Seele der Musik zu zeigen,

sie boten ihre Musik so dar, dass sich wirklich Türen in andere Sphären öffneten.

 

ICH WAR DABEI - ICH HABE ES GESEHEN - SPHÄREN DES LICHTS

 

Wir fühlten uns alle irgendwie gesegnet nach diesem Abend,

es war seltsam unwirklich, seltsam eigen und einfach unvergleichlich.

Diese Magie des LIVE-Erlebens, dafür war diese Musik geschaffen, ich war mir sicher.

Ich habe dies eigentlich seit damals nur noch sehr selten so intensiv erleben dürfen.

 

PURE MAGIE

 

 

Besprechung, Teil II:

"Little People" erklingt - wieder ist da diese geniale Gitarrenarbeit, schwere Riffs und viele Läufe machen aus dem Song einen breaklastigen, sperrigen Gourmet Happen für Liebhaber.

"Hanging On A String" - was ist das ? Eine Ballade ! Und was für eine.
Ein wunderschönes, gefühlvolles, eher traurig klingendes Stück - erhabene, melancholische Stimme thront auf ruhiger Gitarrenführung, bevor ein Solo erklingt, welches einfach nur berührt.

"Freakshow" - wieder diese unglaublichen Doppel-Guitar-Harmonien, dazu ein abgefahrener, aggressiver Gesang, schreiend, beschwörend, einzigartig.
Break und Ruhe umfließen uns, wir holen Luft und können uns der Melodieführung im Gesang ergeben, bevor ein ruhiges Gitarren-Solo den Raum füllt - harmonisch, erhaben, strahlend.
Und als der Song ausklingen möchte - schiebt die Band noch einmal nach - es wird wieder schräg und rifflastig - der Song steuert auf den zweiten Refrain zu,

"So I write this song of mine to sooth my ears and ease my mind
  and so another written page will turn into the everflow ..."


Der letzte Song des Albums "Butterfly" besticht noch einmal durch eine Vielzahl von Ideen, wie überhaupt dieses Album so gehaltvoll ist, das man leicht mehrere Werke daraus hätte zimmern können. Noch einmal mächtig komplex und vielseitig, wird eine Genialität an die andere gereiht.
Zunächst mit ruhigem Beginn, folgt alsbald ein abgedrehter Instrumentalteil, treibende Riffs, vertrackte Melodien - um dann im Mittelteil plötzlich mit Percussions aufzuwarten, Zitate von Jimi Hendrix' "Purple Haze" werden eingeflochten - absolut phantastisch und absolut einzigartig. Dies alles jedoch immer noch mit diesen wahnsinnigen Gitarren Spielereien - es gibt nur verdammt wenige Gitarristen (auch heute noch), die so gefühlvoll spielen können und zwar ohne jeglichen Pathos.

Für mich eindeutig, obwohl nicht im eigentlichen Sinne eingängig (oder gerade deswegen) eine der besten 5 ProgMetal Scheiben aller Zeiten und eines der stimmigsten Alben der gesamten Musik Szene und damit

 

                                                        FÜR DIE EWIGKEIT

 

 

FAZIT
NUR SCHWER EINZUORDNENDER MUSIKALISCHER TRIP EINER EINZIGARTIGEN BAND
INTENSIV - SCHÖN - ERHABEN - DOOMIG - PSYCHEDELISCH - ABGEFAHREN - MORBID

                                        - EINFACH MONUMENTAL
DIE MUSIK VERBLÜFFT - IST VIELSCHICHTIG - MANCHMAL KOMPLIZIERT
EIN RAUSCH AN BILDERN UND GEFÜHLEN IN VERTONTER PERFEKTION

                                             - EIN MEISTERWERK


P.S.:
Diese Album wurde 2004 von Metal Blade remastered und in einer wertigen Box (wie schon zuvor die Alben "A Social Grace" und "Mosquito")- zusammen mit dem Album "Bleeding" von 1996, wiederveröffentlicht. Der Sound ist jetzt druckvoller und voluminöser, als auf der ersten Fassung.
Dazu gibt es mit dem Bonus Song "Disturbing The Priest" (Black Sabbath Cover) und dem ASLAN DEMO absolut wertigen Stoff. Auch das Booklet wurde überarbeitet - Absolut empfehlenswert !

P.S.S.:
Nach der Trennung erschienen noch zwei weitere Alben.
1998 - eine Doppel CD namens "Live & Archieves", mit Live Aufnahmen eines Gigs aus Hamburg (Bootleg-Qualität), sowie dem remixten ASLAN Demo und weiteren raren Sachen
1999 - "Dark Millenium", eine Scheibe mit weiteren Raritäten der Band, und deren Mitglieder

(z.B. ein 19 min dauerndes Soundtrack Stück von McAlpine)

P.S.S.S.:

2002 kehrt Buddy Lackey (inzwischen nach Wien übergesiedelt) unter dem Namen Devon Graves und neuer Band DEAD SOUL TRIBE auf die Musikbühnen zurück
Auch mit dieser Band werden geniale Scheiben veröffentlicht, welche einmal weniger, einmal mehr den Geist von PSYCHOTIC WALTZ weiterführen
Dan Rock veröffentlicht zwei gutklassige Alben unter seinem Projekt DARKSTAR
Norm Leggio ist inzwischen bei der sehr starken Power Metal Band CAGE aktiv

Psychotic Waltz im Netz

Dead Soul Tribe im Netz


Guter Psychotic Waltz Thread im Rock Hard Forum
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